Ein wichtiger Bestandteil unserer Philosophie und unserer Arbeit ist die menschliche Weiterentwicklung. Eine medizinische Heilung der Krankheit “Sucht” in allen ihren Facetten und Ausprägungen ist nicht bekannt. Durch Veränderung unserer Einstellung zum eigenen Ich und zu anderen Menschen können wir aber unsere Lebenseinstellungen verändern und erweitern. Diese Möglichkeiten öffnen uns Türen, die in unserer aktiven Suchtzeit verschlossen waren.

Um diese Türen besser zu erkennen und eventuell auch zu öffnen führen wir als Sucht-selbsthilfeverein immer wieder Wochenendseminare in unserem Verein durch. Diese sind als Vereins- oder Gruppenseminar konzipiert.

Unsere Gruppen aus Wambel hat vom 19.02. - 21.02. ein eigenes Seminar im Kloster Köngismünster in Meschede mit Unterstützung des Vereins organisiert und durchgeführt. In einer, für fast alle Teilnehmer neuen Atmosphäre konnten, sie sich  auf neues einlassen und bekanntes neu reflektieren. Die einzelnen Sequenzen des Seminars wurden durch die Möglichkeit ergänzt, an den Gottesdiensten im Kloster teilnehmen zu können. Eine Klosterführung mit Hinter- und Beweggründen zum Leben im Kloster rundeten die neue Einblick ab.

Inhaltich hatte die Referentin (Anna Osarek) sich wieder sehr intensiv und kreativ auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer eingestellt. Neben der Thematik, wo stehe ich in der Gruppe und welche Wünsche habe ich in dieser, wurde intensiv über die Thematik Vergebung in ihren Facetten diskutiert.

Der bereits vor dem Seminar sehr vertrauensvolle Umgang miteinander, die Vertrautheit und das Vertrauen in der Gruppe wurde durch dieses Seminar noch weiter verstärkt und vertieft.

 

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